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Hier noch ein paar Bilder aus Domburg, die ich gerne noch zeigen will. Wir hatten da wirklich etwas Wetter, von allem etwas dabei. Sonne, Regen, Nebel und Blitze. Viel Spaß.

Hier war es in den letzten Tage etwas ruhiger, was daran lag, dass ich im Urlaub war. In Domburg, Zeeland, um genau zu sein. Natürlich war die Kamera dabei und ich konnte das eine oder andere Bild schießen. Hier einige von einem abendlichen Shooting.

Was ich dabei gelernt habe? Auf jeden Fall eines: Man braucht tatsächlich für ein Foto am Meer eine Menge Dinge, auf die man wenig bis keinen Einfluß hat. Oder man ist einfach zum richtigen Zeitpunkt zufällig mit der Kamera am Strand.
Bei den Fotos der Buhnen braucht man auf jeden Fall Wasser,  also ist man abhänging von Ebbe bzw. Flut. Nichts ist blöder als ein toller Himmel und dann fehlt Wasser…Beim nächsten Urlaub buche ich erst, wenn ich mir zu den Zeiten des Sonnenuntergangs bzw -aufgangs ind Korrelation zu den gezeiten ausreichend Gedanken gemacht habe 😉

Dazu kommen noch andere Faktoren, wie Wolken, Dunst, Sand (liebt die Kamera nicht wirklich), Wellengang, Möven und natürlich An- oder Abwesenheit von Touristen und deren Hunden (hier helfen aufziehende Gewitter!) Alles zusammengenommen wird Fotografie da fast schon zu einer Art Atomphysik.

Ich hoffe Euch gefallen die Bilder. In den nächsten Tagen gibt es dann auch noch ein paar andere Aufnahmen, wir hatten da  noch die ein paar spannende Lichtsituationen.