Wird es in Zukunft Maschinen geben, uns ebenbürtig oder gar überlegen? Wie werden wir mit ihnen umgehen? Und wie sie mit uns? Im Theaterstück „HalenaPrimus“, der Abschlussinszenierung der Theaterakademie Köln der Absolventen des Wintersemesters 2017/2018 werden diese Fragen gestellt.
Ob, und wenn ja welche, Antworten gefunden verrate ich nicht. Will ja nicht spoilern. Nur soviel: Angucken lohnt sich. Tolles Stück, und ganz großartige Schauspieler/-innen.
Ich durfte während der Generalprobe dabei sein und fotografieren. Das hat viel Spaß gemacht und war mal wieder eine echte Herausforderung was das Licht angeht.
Besonders fasziniert war ich aber von einer Sache. Obwohl ich direkt ab Bühnenrand rumlief und manchmal nur einen Schritt vor den Schauspielern stand, haben die immer an mir vorbei direkt ins Publikum gespielt. Das war wirklich cool und eine echt große Leistung. Also nochmal: Hingehen, anschauen, ist richtig, richtig gut.

Es gibt noch zwei Aufführungen am 17. und 18. März in der Studiobühne Köln.

Hier der Link zur Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/128841677801276/

und zur Studiobühne: http://studiobuehnekoeln.de/programm/theater/halenaprimus/

Diplom-Abschlussinszenierung der Theaterakademie Köln

mit: Natalie Buba, Sabrina Flöhl, Sarah Klose, Sabina Kukuk, Tom Raczko,Sophie Roßfeld, Sahra-Schirin Vafai und Julia von Maydell
Regie: André Erlen
Text: Sabina Kukuk
Regieassistenz: Noelle Fleckenstein und Simon Greichgauer
Licht: Gregor Weber und Justin Dörpinghaus